Killer-Sudoku
Killer-Sudoku (andere Namen für das selbe Spiel: Gebietssumme, Samunamupure) kombiniert Elemente aus Sudoku und Kakuro. Trotz des gefährliche klingenen Namens sind Killer-Sudokus meist leichter zu lösen als herkömmliche Sudokus. Samunamupure ist in Japan seit Mitte der 90iger-Jahre bekannt, im englischsprachigen Bereich brachte The Times das Rätsel 2005 erstmals heraus.
Regeln
Killer-Sudokus sind in mehrere gleichgroße Blöcke unterteilte Rechtecke. Diese Blöcke sind wiederum in Felder aufgeteilt. Außerdem ist das Spielfeld unabhängig von den Blöcken in mehrere beliebig geformte Gruppen aufgeteilt. In jeder Gruppe steht klein eine Zahl.
Killer-Sudokus bestehen meist aus ebenso wie bei Sudoku aus neun Blöcken mit je 9 Feldern, aber auch andere Größen sind möglich.
Gefüllt werden ie Felder nach folgeden Regeln, ausgehend von einem Standard-Killer-Sudoku-Grid: Zulässig sind die Zahlen 1 bis 9, die in jedem der Blöcke nur jeweils einmal vorkommen dürfen. Zusätzlich zu dieser von Sudoku gewohnten Regel gibt es für jeden Bereich eine Summe, die von den Ziffern im jeweiligen Bereich exakt erreicht werden muss. Auch in jeder Gruppe darf jede Ziffer nur einmal vorkommen.
Summen-Tabellen
Wie bei Kakuro gibt es auch bei Killer-Sudoku Tabellen mit möglichen Ziffernkombinationen für bestimmte Summen. Solche Tabellen finden sich beispielsweise bei Wikipedia.
Links
Eine ausführlichere Beschreibung von Samunamupure oder Killer Sudoku liefert (auf Englisch) das Blog “Fun and Entertainment Articles” in “The Boredom Killer Loved by Many“.
Ein weiterer Link zu einer meiner weiteren Seiten: Hypothekenrechner.net